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Das Manifest des Trump-Attentäters

Am 26. April haben die im Weißen Haus akkreditierten Journalisten, die White House Correspondents‘ Association (WHCA), im Hilton Hotel in Washington zu ihrem jährlichen Dinner eingeladen, zu dem auch Präsident Trump nebst dem Vizepräsidenten und zahlreichen anderen Ehrengästen geladen war und eine Rede halten sollte. Bevor die Veranstaltung begann, aber der Saal bereits gefüllt und der Präsident und der Vizepräsident schon vor den Versammelten Platz genommen hatten, stürmte der 31jährige Allen Cole, bewaffnet mit einer Schrotflinte, einer Pistole und mehreren Messern, durch den Vorraum vor den Türen zur Treppe, die in das Veranstaltungsgeschoss führt, vorbei an mehreren Sicherheitspersonen, die sofort das Feuer eröffneten. An der Tür wurde er gestoppt und zu Boden gebracht.

In Vorbereitung dieses Attentatsversuches hatte er ein „Manifest“ verfasst und verschickt, das jedenfalls die New York Post im vollen Wortlaut veröffentlicht hat. Da es die Motive des Täters sehr deutlich an Trump festmacht – der aber namentlich nicht erwähnt wird – wollen wir es hier in unserer Übersetzung wiedergeben.

Fettdruck, Zeilenstraffungen und die Zwischenüberschriften sind von uns – erklärende Anmerkungen sind kursiv in den Text gesetzt.

Einleitung und diverse Entschuldigungen

Grundsätzliches zum Attentatsmotiv

Erklärung zur Vorgehensweise

Etwas ausführliche Begründung der Attentatsmotive

Schlussbemerkungen

Schilderung der unzureichenden Sicherheitsmaßnahmen im Hotel

Abschied

Das ist also ein Blick in die einigermaßen verquere Geisteswelt eines Attentäters, der sein Ziel immerhin für einen Pädophilen, einen Vergewaltiger und einen Verräter an der amerikanischen Sache hält, welcher sich als „König“ aufspielt, und den außer ihm keiner stoppen kann. Trump ist auf dieses Manifest natürlich nicht eingegangen – es wird interessant sein, zu beobachten, ob es von seinen Gegnern, wenn auch mittelbar, aufgenommen wird.

Ihr Dr. Wolfgang Lipps

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